Rechtssicherheit mit der VIP-Lösung

Scheinselbstständigkeit ist auftragsbezogen und wird durch die Art und Weise der Zusammenarbeit verursacht. Allerdings überschattet die herrschende Rechtsunsicherheit die Zusammenarbeit von Kunden und den selbstständigen Beratern. Scheinselbstständigkeit sollte kein Grund sein, um auf die Zusammenarbeit mit Selbstständigen zu verzichten, ins Ausland zu gehen oder zur Arbeitnehmerüberlassung zu wechseln.

Es gibt Möglichkeiten, um die Gefahr zu vermeiden: Indem die Zusammenarbeit so gestaltet wird, dass der Deutschen Rentenversicherung so wenig Argumente, wie möglich geliefert werden. Wer darüber hinaus Rechtssicherheit wünscht, für den ist die VIP-Lösung das Richtige.

Der Nutzen

Gesetzlich geregelt

Sozialversicherungs-Pflicht (und nur die wird bei der Scheinselbstständigkeit festgestellt) kann bei einem Vorstand für die Tätigkeiten, die er für die AG durchführt, nicht entstehen. Das ist für Vorstände einer Aktiengesellschaft per Gesetz geregelt.

Rechtssicherheit

Die gesetzliche Regelung ist unumstritten und eindeutig. Als Gesetz ist es stärker als Regelungen, die auf der Rechtsprechung basieren, wie dies beim GmbH-Geschäftsführer der Fall ist.

Wissen + vermeiden

Alle VIPs haben umfassendes Wissen zum Thema Scheinselbstständigkeit und kennen die Kriterien und Indizien.

Eine aktive Gemeinschaft, die stärkt

Dinge gemeinsam tun, ist oftmals viel effektiver, als es alleine zu tun. Vier Augen sehen mehr als zwei. So ist es auch mit dem VIP-Programm. Nicht als Zwang, sondern als Angebot.

Ein vertrauensvoller Rahmen

Die Entscheidung, VIP zu sein, verbindet. Und schafft den Rahmen, um sich in einer vertrauensvollen Umgebung zu öffnen, kollegiale Beratung zu bekommen oder zu geben.

Cross-Selling

Ein Projekt oder ein Kunde für das weitere Experten gesucht werden. Naheliegend, einen Kollegen zu empfehlen, den man bereits gut kennt und der erfolgreich die Bewerbung zum VIP geschafft hat. Empfehlungen sind die stärkste Form der Projektakquise.

Gestalten und Entwickeln

Das VIP-Programm ist auch eine Einladung, die Weiterentwicklung von Freelance IT mitzugestalten und zu nutzen. Hier entstehen eine ganze Reihe von interessanten Optionen.

Dann werden Sie doch einfach Vorstand im Projekt

 

Rechtssicherheit per Gesetz

„Dann werden Sie doch einfach VIP“, sagt Christa Weidner, Vorstandsvorsitzende der PW aktiengesellschaft: „VIP ist die Abkürzung für Vorstand Im Projekt. Ich selbst nutze die VIP-Lösung. Als Vorstand der PW aktiengesellschaft habe ich automatisch einen Status, der mich von der Rentenversicherungspflicht befreit und damit meine Auftraggeber vor den Gefahren der Scheinselbstständigkeit schützt. Anders als beim GmbH-Geschäftsführer ist dieser Schutz in einem Gesetz verankert. Als VIP erhalte ich mein Honorar als Gehalt ausbezahlt, abzüglich der Lohnsteuer, die direkt abgeführt wird. Alles andere bleibt für mich unverändert. Ich kann nun wieder in einer Art und Weise mit meinen Kunden zusammenarbeiten, die ich für den Auftrag für richtig halte. Befreit von der Angst, als scheinselbstständig eingestuft zu werden.“

Und das sagt Stephan Merkel, Vorstand der PW aktiengesellschaft: Zum Beitrag

Die gesetzliche Grundlage der VIP-Lösung

„Vorstandsmitglieder einer AG sowie Organmitglieder einer mit einer AG deutschen Rechts vergleichbaren EU-mitgliedstaatlichen Kapitalgesellschaft stehen zwar in einem Beschäftigungsverhältnis im Sinne des § 7 Abs. 1 SGB IV, sind aber in dem Unternehmen, dessen Vorstand sie angehören, in der Renten- und Arbeitslosenversicherung nicht versicherungspflichtig (§ 1 Satz 3 SGB VI, § 27 Abs. 1 Nr. 5 SGB III). Konzernunternehmen im Sinne des § 18 des AktG gelten als ein Unternehmen. In der Kranken- und Pflegeversicherung gibt es hingegen keine spezielle Ausnahmeregelung.“

Webseite der DRV, Stand vom 07.03.2018

Die VIP-Lösung ausführlich erklärt

Laden Sie sich jetzt die ausführliche Broschüre zur VIP-Lösung gegen Scheinselbstständigkeit herunter.
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